2020

Ein kleiner Rückblick…

Schnell ging es vorbei das Jahr 2020. Es ist viel passiert, in der Welt, privat, beruflich. Gefühlt schwang dem neuen Jahr viel Hoffnung entgegen. 2021 wird alles besser. Aber so ein Jahreswechsel ist am Ende nur ein willkürliches Datum. Man nimmt sich vor mehr Sport zu treiben im neuen Jahr, gesünder zu leben, mehr zu sparen, fleißiger zu sein. Alles Entscheidungen, welche an jedem anderen Tag genauso getroffen werden können.

Auch Corona macht zum Jahreswechsel keine Pause und begrüßt uns mit einem verschärften Lockdown, vielen negativen News und vielen Diskussionen. Es geht einfach nahtlos weiter … wo waren wir? Ach ja das Jahr 2020.

Die Monate flogen so dahin, Themen hatte ich genug, es gab Einschränkungen durch Corona, das Nebengewerbe ist gewachsen, ich hatte mein erstes Podcastinterview und habe einfach weiter investiert. Na ja nicht ganz, im März hatten wir einen veritablen Crash, ein Ereignis, worauf wir doch vorbereitet sein sollten durch das Lesen der Altmeister wie Tim Schäfer. Aber in Realität fühlt sich die Sache dann doch anders an. Ich habe keinen Gedanken dran verschwendet zu verkaufen, aber auch kaufen war leichter gesagt als getan. Die Nachrichten waren schlecht, die Zukunft düster, dennoch habe ich gekauft. Und siehe da, die Tim Schäfers dieser Welt haben recht, die Kurse haben sich erholt, sogar schneller als viele dachten. Die Bilanz von dem Jahr ist ein Plus, kein riesiges, der Dollar steht auch nicht so gut.

Mein Dividendenziel wurde erreicht, 450 Euro jeden Monat, durchschnittlich. Ob es 2021 die 500 werden? Mal schauen. Das Ziel ist gesetzt.

Das Nebengewerbe habe ich ausgebaut. Zwei Youtube-Kanäle, welche nun auch Geld bringen. Blogs, welche inzwischen sehr gut besucht werden und auch unsere Software wird immer öfter gekauft. Auch von Restaurants, die nun ihre Bestellungen für den ToGo-Verkauf darüber abwickeln. Krisenprofiteur.

Privat habe ich es endlich mal wieder geschafft 200 km auf dem Rennrad abzustrampeln. Mein Ziel für nächstes Jahr: für Radfahren und Sport mehr Zeit einplanen. Einfach mal 5-10 Stunden im Sattel strampeln, sich Berge hochquälen und neben zu Podcasts hören. Ebenso ist ein Halbmarathon geplant.

Beruflich wurde es zum Jahresende nochmal interessant, unsere Projekte wurden gestrichen und jetzt müssen wir mal schauen wie es in der Firma weitergeht. Ein Hoch auf meine Nebenprojekte. Nicht mehr vom Hauptjob abhängig zu sein hat schon was.

Große Vorsätze habe ich keine fürs nächste Jahr. Kurs halten, weiter machen. In diesem Sinne alles Lesern noch ein gutes Neues!

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