Das wurde woanders geschrieben – Woche 39/2020

Artikel und Links, welche mir aufgefallen sind.

Gelingt der Elektro-Durchbruch, sollten Sie diese Aktien besitzen – ein paar Aktientipps für den Elektro-Durchbruch. Vor ein paar Wochen wäre hier Nikola noch drauf gestanden als großer Mitbewerber von Tesla. Ansonsten stehen Aktien wie VW, Tesla oder RWE auf der Liste, genauso wie Panasonic. Kann gut gehen muss aber nicht.

Geheime Dokumente: Wie die weltgrößten Banken Kriminellen bei der Geldwäsche helfen – die Deutsche Bank an irgendwas kriminellen beteiligt? Da bin ich völlig überrascht. Ich bin froh die Aktien los zu sein.

Barista FIRE, Lean FIRE, Flex FIRE und Mini-Retirements – meine Freese, was es nicht alles für Begrifflichkeiten der finanziellen Freiheit gibt. Aber vermutlich braucht jedes Thema seine Buzzwords.

Online-Bank vergibt Gratis-Kredit für Aktienkäufe – klingt nach einer wahnsinnig guten Idee, was soll schon schiefgehen.

Arzttöchter erklären die Welt – ein Artikel über Fridays for Future. Letztlich war es schon immer so, grüne Themen kann man sich leisten, wenn man keine anderen Sorgen hat. Wer mit Mindestlohn gerade über die Runden kommt, wird den alten Diesel nicht durch ein E-Auto für 40.000 Euro ersetzen und wird die Debatte eher mit Sorge betrachten.

Merz warnt vor Gewöhnung an ein Leben ohne Arbeit – und erntet Kritik – Kritik gibt es von den Linken. Ich sag mal so, das Problem ist nicht das Leben ohne Arbeit, sondern wie es finanziert wird. Kurzarbeit ist schön, die Arbeitszeit ist reduziert, das Gehalt nur etwas, weil es zusätzliches Geld gibt. Anders sehe es aus, wenn man 30% weniger arbeitet und dafür auch entsprechend weniger Gehalt bekommt. Selbst in Kurzarbeit muss ich sagen, die Gewöhnung stellt sich ein, ich nutze die Zeit aber in erster Linie für mein Nebengewerbe.

Die Krisen-Propheten Matthias Weik und Marc Friedrich mit ihrem Unsinn – ich muss gestehen ich höre den Crash-Propheten gerne zu, unterhaltsam ist es.

Leserfrage: Meine Mutter hortet Cash – was soll ich tun? – Tipps vom Finanzwesir, es geht nicht nur um Geld, Lebensplanung, Überzeugungsarbeit und am Ende steht die freie Entscheidung von jedem selbst.

Warum ich von der finanzieller Freiheit nichts halte und erst mit 87 in Rente gehen will – geht mir auch so, ich will nicht Nichtstun, sondern tun was mir Spaß macht.

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