Rückblick Oktober 2019

Der Oktober hat sich zu einem sehr spannenden Monat entwickelt. Und das hatte mit Aktien nichts zu tun.

Dank Kurzarbeit sollte der Monat recht werden. Er wurde noch entspannender. Ich werde dazu noch etwas mehr schreiben, aber ich sitze jetzt bereits die vierte Woche daheim. Arbeitslos? Nein! Die Firma wurde gehackt und die ganze IT liegt in Scherben und muss neu aufgesetzt werden.

Dies dauert und bis dahin dürfen keine Rechner eingeschaltet werden. Als Softwareentwickler ist man damit erstmal zum Nichtstun verdammt.

Langweilig wird mir trotzdem nicht. Meine Zeit fließt derzeit in Weiterbildung und mein Nebengewerbe. Wie gesagt, dazu noch ein extra Artikel. In jedem Fall hätte ich vermutlich kein Problem von daheim ausschließlich meine eigenen Projekte zu machen.

Für den November wird, es denke so weiter gehen. Es zeigt in jedem Fall, wie verwundbar unsere ganze Technik am Ende ist.

Aktien, Dividenden und Nebengewerbe

Die Aktien sind weiter gestiegen, wobei mich das nicht weiter interessiert hat. Es ist eher ärgerlich, das die Nachkäufe dadurch teurer werden. Gefühlt nimmt damit auch die Anzahl an Blogposts zu, welche die nächste Krise/Absturz/Rezession/Weltuntergang kommen sehen. Ich bin gespannt.

Im November gibt es zudem Weihnachtsgeld, d.h. hier steht etwas mehr Geld zum Kauf von Aktien zur Verfügung, wobei ich einen Teil in normale Rücklagen packen werde.

Dividendenmäßig ist der Oktober eher ein ruhiger Monat. 177,71 Euro habe ich eingenommen. Im Vorjahr waren es noch 134,31 Euro, das Jahr davor 107,49 Euro. Eine gute Steigerung also (32 % gegenüber dem Vorjahr). So kann es weiter gehen. Der November sollte wieder etwas mehr Geld einbringen.

Auch das Nebengewerbe floriert, die Projekte und Webseiten laufen gut. Die zusätzliche Zeit lässt sich gut nutzen, wobei ich feststelle, dass ich mir hier ein paar Grenzen setzen muss, dass ich etwas weniger Zeit vor dem Rechner verbringe.

Kurztrip nach Warschau

Zum Monatswechsel gab es noch einen Kurztrip nach Warschau. Eine sehr große, moderne und teilweise sterile Stadt. In jedem Fall eine Empfehlung wert. Die Preise sind moderat, das Vier-Sterne-Hotel hat für 3 Übernachtungen und Frühstück um die 200 Euro gekostet.

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