Das wurde woanders geschrieben – Woche 43/2019

Artikel und Links, welche mir aufgefallen sind.

Challenge: 90 Tage Social Media Detox – Kein Facebook, kein YouTube und kein Instagram! – jeder hat so seine kleinen negativen Angewohnheiten und Online-Süchte. Da hilft es mal, für einige Zeit komplett darauf verzichten. Hier sind es die sozialen Medien, ich muss mich stets bei Online-News einbremsen. Oft merke ich, wie ich zum Smartphone greife, um die Nachrichten zu checken. Ich hatte da auch schon mal eine längere Pause eingelegt. Momentan versuche ich es wieder bewusst zu konsumieren.

Wer nicht investiert, muss bis 65 oder 70 arbeiten – aktuell wird die Rente mit 70 diskutiert. Da kochen die Emotionen natürlich medial hoch. Aber letztlich ist es eine Frage des Geldes, wird genug Geld eingezahlt, um die Rente zu finanzieren oder nicht? Natürlich ist es auch berufsabhängig. Mit 70 auf der Baustelle, wohl eher nicht. Andere wollen und können länger arbeiten.

Hat Berlin 6000 Asbest-Wohnungen gekauft? – in Berlin hat die Politik teuer Wohnungen gekauft. Eventuell kommen noch weitere Kosten auf den Steuerzahler zu. Einige Wohnungen sollen mit Asbest belastet sein.

715€ Rente bei 2290€ Nettolohn – Die gefährliche Variable im Rentenbescheid – ein gutes Video zum Thema Rente und warum man sich darauf komplett nicht verlassen sollte.

„Ich plane mit 400 Zahltagen im Jahr“ – Interview mit Nils Gajowiy – eine Podcast-Empfehlung, Nils erzählt von seiner Investitions- und Dividendenstrategie.

Die Sanierung – ein Artikel, welcher den Realitätsunterschied zwischen Finanzblogs und normalen Leuten ganz gut beschreibt. Wer im Internet über seine Finanzen bloggt, hat vermutlich ein deutlich höheres Einkommen, um sich den Luxus überhaupt leisten zu können jeden Monat einen dicken Betrag in den ETF zu packen. Die Realität für viele Menschen sieht anders aus, man verdient nicht soviel, kommt gerade so über die Runden, Gehaltssteigerungen sind nicht in Sicht und der Konsumkredit oder Dispo macht es nicht einfacher. Der Artikel zeigt dennoch einen Ausweg.

Ein Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.