Die Bank gewinnt immer :-)

Vor kurzem war eine Kapitalerhöhung bei Vonovia.

Vonovia hat vor kurzem eine Kapitalerhöhung durchgeführt. Für jede Aktie gab es eine Option, welche dann im schönen Verhältnis von 20:7 gegen Aktien getauscht werden konnte. Ich hatte 41 Optionen. Also konnte ich 7 Aktien mitnehmen, eine Option blieb darüber. Diese wurde dann automatisch verkauft, für 3,50 Euro.

Diesen Betrag hat sich die Bank auch direkt als Provision einbehalten. Man muss ja schon froh sei, dass es nicht mehr war und man mit einem Minus aus der Sache rausgeht. Glaube die normale Grundgebühr beträgt irgendwas um die 5 Euro.

4 Kommentare

  • Kurt

    Hallo,
    ja, vergleichbares hatte ich vor kurzem bei einem Spin-Off mit Teilstücken des neuen Unternehmens auch. Ebenfalls „Glück“ das es auf 0 rausging.

    Eine Wahl hatte ich nicht, ausser die Ursprungsaktie vor dem Spinoff ganz zu verkaufen. Und das war für mich keine Option. Plus das vorab die Information auch nicht wirklich (automatisch von Bankseite) floss, was im Falle des Spinoffs mit Teilstücken passiert.

    Manche Banken könnne in einzelnen Fällen mit 0,…-Teilstücken oder auch Teilstücken an sich irgendwie immer noch nicht umgehen… Schade, aber es hilft ja nix.

    • admin

      Spin-Offs sind auch nochmal so ein Ding, habe jetzt Kryndyll und den Orion Office Reit im Depot, teilweise gab es Aktien und dann noch Teilverkäufe. Naja das sind die Reibungsverluste der Einzelaktien. 🙂

      • Kurt

        Ja. Das lustige ist, wenn es Sparpläne gibt. Dort sind Teilstücke dann kein Problem (weil die Bank oder ein Zwischenhändler) die jeweliige Differenz zur vollen Aktie hält, wenn es sich nicht auf andere Kunden aufteilen lässt.
        Warum es so einen Service (von Bank-Seite oder ggf. als durch die Bank zukaufbare Dienstleistung) nicht für andere Anwendungsfälle gibt, wundert mich….

        • admin

          Ich hatte bei Vonovia die letzten Jahre für die Dividende neue Aktien genommen, da gingen auch krumme Werte, bzw. habe ich da was nach dem Komma stehen. Gehen würde es also.

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