Das wurde woanders geschrieben – Woche 33/2021

Artikel und Links, welche mir aufgefallen sind.

Bund verkauft erste Lufthansa-Anteile wieder – die Hilfen für die Lufthansa haben sich aus Sicht des Steuerzahlers wohl gelohnt. Die Aktien wurden mit Gewinn verkauft.

Verbraucherschützer warnen: Vorsicht bei Vertragsabschluss am Tablet – Verbraucherschützer warnen, dass auf dem Tablett leichtfertiger unterschrieben wird als auf Papier. Gut mag sein, bei Papier hat man meist noch etwas mehr Überblickt, vor allem was den Umfang der Seiten angeht. Aber auch dort sind die Vertragsbedingungen meist recht klein gehalten und unter den drängelnden Augen des Verkäufers liest sich auch das nicht angenehm. Besser ist es einfach, solche Dinge in Ruhe mit nach Hause zu nehmen oder im Zweifel den Vertrag nicht abzuschließen.

Kaum noch Gratiskonten ohne Bedingungen – gratis ist vorbei bei den meisten Banken. Kostenlos gibt es zwar noch, aber dann halt mit ein paar Bedingungen, wie Geldeingang.

Elektroautos: Laden im Deutschlandnetz soll nicht mehr als 44 Cent/kWh kosten – laden von E-Autos ist unterwegs meist deutlich teurer, daher soll es eine Preisobergrenze geben.

Minimalismus vs. Frugalismus – Wirst du Staatsfeind Nummer Eins? – These: wer finanziell unabhängig und sparsam lebt, ist dem Staat ein Dorn im Auge. Wäre ja auch noch schöner, wenn die Leute mit 50 in die eigene Rente gehen, statt weiterzuarbeiten.

Neues von den Nachbarn – die haben jetzt einen Pool.

Minimalismus mit 50+ ? – weniger Zeug = weniger Arbeit. Weniger herum zu räumen, weniger zu putzen, weniger Wartungsaufwand.

Networking am Limit: Will ich das denn? – Kritik am „Networking“ über LinkedIn und Co. Ich halte das ohnehin nicht für Networking, sondern eher für eine Art Facebook, welches man mit gutem Gewissen während seiner Arbeitszeit nutzen kann. Es ist Zeitverschwendung und Selbstdarstellung und bisher habe ich da, außer irgendwelche Jobanfragen nach denen ich nicht gefragt habe, nichts sinnvolles erhalten.

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