Das wurde woanders geschrieben – Woche 51/2020

Artikel und Links, welche mir aufgefallen sind.

Animals – wer sich öffentlich präsentiert, erntet auch mal Kritik und ein Kommentator merkte an, dass man mit 100.000 Euro und 570 Euro monatlicher Einzahlung auf Microsoft, Amazon und Co heute Millionär wäre. Das ist natürlich im Rückspiegel immer einfach zu sehen, aber wer setzt das mal eben um. Microsoft war vor 10 Jahren nicht dort wo es heute ist, Amazon war damals bereits “überbewertet” und auch Netflix war damals eher eine Randerscheinung. Am Ende mache ich es wie Matthias, ich investiere ohne echte Ahnung in Dinge, von denen mein Kleingeist ausgeht, dass die Sache auch in 10 Jahren noch verkaufbar ist, z.B. Cola. Ich habe auch Microsoft, Amazon, Google und Co, hätte aber Bauchschmerzen da zu große Summen zu investieren. Lasse ich damit Rendite liegen? Sicher! Aber ich mache immer weiter.

Deutschland droht das Shopping-Desaster – der Lockdown trifft den Einzelhandel sehr hart, nicht unerwartet so kurz vor Weihnachten, Amazon freut sich.

CDU plant Onlineshopping-Steuer – aber keine Sorge, für die Rettung der Innenstädte soll es eine Steuer geben, auf jedes Paket. Das schöne ist ja, derzeit hat man ja keine Wahl, als online etwas zu bestellen. Am Ende wird sowas, falls es kommt, an den Verbraucher weitergegeben.

Bitcoin durchbricht erstmals in seiner Geschichte die 20.000$-Marke – ich bin ja immer noch gespannt, wo die Reise hingeht. Für mich bleibt die Sache erstmal weiterhin Zockerei.

F.I.R.E. | Warum ich mit der Bewegung wenig anfangen kann – Gründe gegen die finanzielle Freiheit auf Teufel komm raus.

Was verdienen Blogger? – kann man mit Bloggen Geld verdienen? Ja kann man, weiß ich aus eigener Erfahrung, aber die Beispiele zeigen auch, dass es sehr unterschiedlich ist und nicht nur von der Reichweite abhängt, sondern auch davon, ob man überhaupt nachhaltig Geld verdienen will. Hier gibt es nichts geschenkt und so ein Blog kann auch schnell zum zweiten Hamsterrad werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.