Monatsrückblick Oktober 2020

Der Oktober ist vorbei, Zeit für einen kleinen Rückblick.

Der Oktober war rückblickend sehr spannend. Corona scheint zurück zu sein, von Entspannung zum Monatsanfang schlittern wir nun in einen neuen Lockdown hinein. Er betrifft zwar nur einige Branchen, aber im Wesentlichen ist der Spaß verboten, Kneipen, Hotels und Urlaub sind gestrichen. Sport ist erlaubt, aber nur draußen. Meine Einschätzung ist, dass die Maßnahmen zwar bis Ende November begrenzt sind, aber verlängert werden. Ich sehe wenig Hoffnung für einen normalen Dezember. Selbst wenn die Zahlen sinken, wird es heißen, dass wir den Kurs beibehalten müssen.

An der Börse kann ich keinen Trend erkennen, mal geht es ein paar tausend Euro nach oben, dann wieder nach unten. Egal, ich investiere einfach weiter.

Funfact: am Wochenende waren die Kneipen hier nochmal voll.

Hauptjob, Dividenden und Nebengewerbe

Im Hauptjob heißt es weiter Kurzarbeit und neuerdings auch Maskentragen, derzeit bis Ende Dezember, anschließend hängt es davon ab, was der Gesetzgeber entscheidet. Ich vermute, dass die Kurzarbeit noch ein Jahr weiter laufen wird. Ob ich danach zur Vollzeit zurückkehre, wird immer ungewisser. Nebengewerbe und Dividenden sind inzwischen auf über 50 % des Einkommens von meinem Hauptjob.

Natürlich ist dies eine Milchmädchenrechnung. Im Hauptjob sind noch Rentenversicherung, Pflegeversicherung und Krankenversicherung drinnen, aber ich will den Hauptjob ja nicht aufgeben. 20 % weniger und damit mehr Zeit für die Nebenprojekte oder auch schlicht für Hobbys.

Die Dividendeneinnahmen konnte ich im Oktober auf fast 400 Euro steigern. Im Vorjahr waren es nur etwa 180 Euro. Das Nebengewerbe hat ebenfalls deutlich gegenüber dem Vorjahr zugelegt. Natürlich kann es in Zukunft auch wieder anders laufen, aber solche Gehaltserhöhungen, was mir das Nebeneinkommen bietet, wird es im Hauptjob nicht mehr geben, hier ist das Ende der Fahnenstange erreicht.

Autoreparatur ist teuer

Die Ausgaben waren auch knackig diesen Monat. Das Auto war in der Werkstatt, der Zahnriemen musste gewechselt werden, 1300 Euro hat der Spaß gekostet, da noch Bremse und Inspektion dazu kamen. Der Preis eines alten Autos. Dafür ist jetzt auch das Klappern weg, welches mich fast 1 Jahr begleitet hat und ich habe wieder den Eindruck, dass das Auto mir noch ein paar Jahre gute Dienste leisten wird. Aktuell ist es 13 Jahre alt.

Fazit

Morgen ist US-Wahl, ich bin gespannt wie es ausgeht. Meine Wette geht auf Trump. Die Auswirkungen auf die Aktienmärkte? Keine Ahnung. Vielleicht geht es kurzfristig mal rauf oder runter.
Der November wird eher ruhig werden, die jährliche Kneipentour mit den Kollegen fällt dieses Jahr ins Wasser.

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