Das wurde woanders geschrieben – Woche 33/2020

Artikel und Links, welche mir aufgefallen sind.

Der große Unter­schied zwischen reich werden und reich bleiben – reiche werden und reich bleiben sind zwei verschiedene Denkweisen, nur weil das eine gelingt, muss das andere nicht klappen. Ansparen, etwas riskieren, investieren und ein Unternehmen gründen, idealerweise wächst das Vermögen dann. Beim Reich bleiben gilt es den Status quo zu bewahren, keine Risiken mehr einzugehen und mental damit klarkommen, wenn man Geld ausgibt, dass es am Vermögen nagt.

Die Sache mit dem frühzeitigen Reichtum – die Sache mit der finanziellen Freiheit ab 40.

Allianz – Betriebsrente – Altlasten loswerden. Immerhin gut, wenn man überhaupt aus solchen Sachen rauskommt. In meiner Firma wird sowas auch angeboten, ich habe verzichtet. Der Arbeitgeber zahlt was dazu hieß es, die Zahlungen wurden inzwischen eingestellt, wirtschaftliche Lage und so. Selbst anlegen!

Mehrheit will Immobilie verkaufen, statt selbst einzuziehen – Häuslebauer bringt gerne das Argument, dass das Haus ja später auch für die nächste Generation sei. Ist es auch, aber es wird oft zu Geld gemacht. Man wohnt meist woanders, hat schon selbst eine passende Unterkunft und das Haus von vor 40 Jahren ist auch nicht mehr modern.

Der Dispo offenbart die Ungerechtigkeit an Millionen Deutschen – niedrige Zinsen kommen nicht überall an, beim Dispo. langen die Banken weiterhin zu. 10 % und mehr sind nicht die Ausnahme. Auf der anderen Seite muss man den Dispo ja auch nicht nutzen.

Eine neue Ära der Staatswirtschaft? – aktuell gibt sich der Staat spendabel und wenn wir Pech haben wird er damit auch mehr Einfluss fordern.

Die einzige Lösung für diesen Sozialstaat lautet – alle müssen länger arbeiten – oder man investiert für die eigene Rente.

Finanzielle Rücklagen für Kleinverdiener – Rücklagen sind immer wichtig, egal wie viel oder wie wenig man verdient.

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