Fuseboroto Podcast Folge 17: Cashreserve in der Krise

Sinkende Aktienkurse kommen nicht ohne Nebenwirkungen der Realwirtschaft: Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit und dann geht auch noch das Auto kaputt. Warum Cash in Krisenzeiten wichtig ist!

Der Corona-Virus wirkt sich nicht nur auf Aktienkurse aus. Unternehmen leiden, Kurzarbeit wird tausendfach angemeldet. Firmen werden pleitegehen und der Freiberufler bekommt keine Aufträge mehr. Kurzum die Einnahmen brechen weg und dann steht auch noch das Depot unter Wasser. Gut für den der während der guten Zeiten genug Cash-Reserven aufgebaut hat um auch solche Zeiten locker durchstehen zu können. Doch wie viel Cash braucht es? Diskutieren wir in dieser Folge.

Links

2 Kommentare

  • Bei deinen Angaben von 6-12 Monatsgehälter als Untergrenze stimme ich gar nicht zu. Du erwähnst zwar die Lebensumstände und dass es eine persönliche Entscheidung ist. Aber hältst meiner Meinung nach zu stark und zu starr daran fest.
    Grundsätzlich aber hast du Recht. Die Eventualitäten sollten mit genügend Cash abgedeckt sein.

    Meine Chash-Reserven? Mit dem Notgroschen komme ich bei einem theoretischen Einkommen von Null Euro etwa drei Monate über die Runden. Mit meinem Chash-Bestand etwa ein Jahr bis eineinhalb Jahre. Der Cash-Bestand ist aber kein Notgroschen, sondern dient als risikoarmer Teil meines Vermögens, den ich nach und nach bei fallenden Kursen an der Börse investieren würde und vielleicht auch werde.

    • admin

      Hi,
      danke für das Feedback und schön eine andere Meinung zu hören. Ich denke, es ist sehr typabhängig und auch wie man beruflich unterwegs ist. Ich bin tendenziell eher ein Schisser in der Hinsicht und habe daher wohl auch mehr Cash auf der Seite. Grundsätzlich habe ich auch schon einen Teil des Cashes investiert, aber letztlich wird die große Reserve am Ende nicht angerührt. Mir ist bewusst, dass dadurch Rendite flöten geht, aber ruhig schlafen ist mir dann am Ende auch wichtig.

      Letztlich durfte auch ein 0 Euro Einkommen, mit dem ich rechne, total unrealistisch sein. Irgendwo kommt ja immer etwas Geld her.

      Gruß
      Andy

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.