Das wurde woanders geschrieben – Woche 45/2019

Artikel und Links, welche mir aufgefallen sind.

Viertagewoche bei Microsoft Japan ist ein Erfolg – weniger arbeiten sorgt am Ende für mehr Produktivität. Die Mitarbeiter sind motivierter und damit produktiver, der Stromverbrauch sinkt logischerweise auch.

Studie: 6 Prozent zahlen im Laden mobil, 59 Prozent davon mehrmals pro Monat – mobiles Zahlen ist in Deutschland immer noch eine Nische. Ich kann mich damit auch nicht anfreunden. Mich stören daran zwei Dinge: jede Menge kleine Transaktionen auf meinem Konto, über welche ich mir dann am Monatsende erstmal einen Überblick verschaffen muss. Ich gehe am Monatsanfang immer einen höheren Betrag ab, meist 400 – 500 Euro. Davon wird alles bar bezahlt. So sehe ich genau, wie viel ich ausgebe und auch in welchem Zeitraum.

Der 10.000-Euro-Schein soll den deutschen Sparer retten – Artikel leider nur für Bezahlkunden. Vorschlag: es soll 10.000 Euro Scheine geben, nicht zum Bezahlen, sondern nur um den Wert einfach daheim lagern zu können. Dies soll es ermöglichen Minuszinsen leichter zu umgehen. Bezahlt werden kann damit nicht, nur ein Eintauschen bei der Bank ist möglich. Dies soll Geldwäsche und kriminelle Aktivitäten erschweren. Wird natürlich so nicht passieren, der 500 Euro Schein wurde ja gerade erst abgeschafft.

Neue Berufe dank neuer Bürokratie – so kommen wir der Vollbeschäftigung näher, eigentlich wäre es ja besser, wenn wir alle weniger arbeiten könnten.

Fürs Hamsterrad – wer lange spart und investiert wird reich.

Fehlkauf – Befreiung vom Möbelmonster – auch in minimalistischen Haushalten gibt es Fehlkäufe und Potenzial zur Optimierung.

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